Rückblende 02/2025


Lesung| Mittwoch, 3.12.2025, 18:00 Uhr
Thomaskirche Neuengroden
Hanns Dieter Hüsch… zum 100. Geburtstag
und 20. Todestag

Hanns Dieter Hüsch, ein schwer einzuschätzender Künstler. Komischer Kabarettist, gläubiger Poet, scharfer Beobachter der Menschen und des Zeitgeschehens. Friedensaktivist. Kurz: schwer zu greifen.
Eine Abendstunde mit Texten des 100jährigen Niederrheiners (geboren in Moers), der 2005 verstorben ist.

Ein paar gedankliche Spuren von ihm, unterbrochen durch adventliche Meditationen der Orgel. 60 Minuten Christentum in heiterer Form. Es lohnte sich.

Einen guten Abend wünschten die Interpreten Markus Rückert und Florian Bargen.
Markus Rückert (*1951) ist lutherischer Theologe und Ökonom der Sozialwirtschaft. Er war als Pfarrer in Oberbayern tätig und lange Jahre Geschäftsführer eines diakonischen Unternehmens. Markus Rückert ist seit 2022 Vorstandsmitglied des Fördervereins Kulturkirche im Stadtnorden e.V. Er lebt im Wangerland.
Florian Bargen (* 1984) war über zehn Jahre Organist an der Friedenskirche im Stadtnorden, bevor er im Herbst 2020 in die Innenstadt an die Havenkirche wechselte. Unter dem Motto „Die Orgel kann alles!“ verbindet er klassische Orgelliteratur mit modernen Einflüssen von Pop- und Rockmusik der letzten 70 Jahre.


Konzert | Sonntag, 30.11.2025, 17:00 Uhr
Apostel-Johannes-Kirche Altengroden
Beltane
Irish & Scottish Folk

BELTANE steht für ein ausgelassenes, keltisches Frühlingsfest und pure Lebensfreude.
Mit einer erstklassig sortierten Mischung irischer & schottischer Songs und Tunes wird der Zuhörer gedanklich sofort in die Schönheit der grünen Insel oder die Wildheit der Highlands versetzt – egal, ob melancholische Balladen, fetzige Jigs und Reels oder Evergreens. Dabei werden gerne auch alte Meister oder Zeitgenossen musikalisch völlig neu in Szene gesetzt. Es ist stets alles dabei; und die Zeit mit BELTANE wird stets zu einem wunderbaren Erlebnis.
Die sympathische Band ist mit ihren diversen Instrumenten und ihrem ganz eigenen Sound unterwegs. Die große Beliebtheit bei den Zuhörern und der Spaß auf der Bühne geben den vier Musikern stetigen Antrieb für ausgedehnte Konzerte auf großen und kleinen Bühnen. Es gibt also reichlich Zeit zum Träumen, Mitsingen, Tanzen und den Moment einfach zu genießen.

Die Band:
Christian Gruel-Hafemann (Flöten, Bodhran, Cajon, Spoons, Gesang)
Marc Stünkel (Gitarre, Mandoline, Banjo, Bagpipes, Gesang)
Volker Henning (Akkordeon, Mundharmonika, Gesang)
Norbert Dreyer (Irish Bouzouki, Gitarre, Gesang)

Mit dem Beltane-Konzert fand das Festwochenende zum 70-jährigen Bestehen der Apostel-Johannes-Kirche seinen Abschluss.


Ausstellung | Mittwoch, 5.11.2025 – Freitag, 28.11.2025
Uwe Appold – Erwartungen
20 Bilder zum Tagebuch von Anne Frank
Tagebucheintrag vom 15. Juli 1944


Lesung | Freitag, 28.11.2025 18:00 Uhr
Kirche St. Martin Voslapp
Dritte Betrachtung zur Ausstellung: Dr. Markus Rückert

Florian Bargen, Orgel


„Anne Frank in ihrer und in unserer Zeit“ – dazu werden im Rahmen des Anne Frank-Projekts der Kulturkirche im Stadtnorden drei evangelische Theologen Betrachtungen an drei Freitagabenden anstellen. Der dritte in der Reihe war Dr. Markus Rückert sein.

Markus Rückert (*1951) ist lutherischer Theologe und Ökonom der Sozialwirtschaft. Er war als Pfarrer in Oberbayern tätig und lange Jahre Geschäftsführer eines diakonischen Unternehmens. Markus Rückert ist seit 2022 Vorstandsmitglied des Fördervereins Kulturkirche im Stadtnorden e.V.

Die Begleitung seiner kleinen Andacht zu den Bildern von Uwe Appold übernahm Florian Bargen an der Orgel mit Advents- und Abendliedern.

Am Ende der Andacht gab es eine Überleitung in Uwe Appolds Anne Frank-Ausstellung.


Lesung | Sonntag, 23.11.2025 17:00 Uhr
Apostel-Johannes-Kirche Altengroden
Deutsch-jüdische Literatur im 20. Jahrhundert.

Ausgewählte Beispiele.

Lang ist die Liste der deutschsprachigen Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Um nur einige Beispiele zu nennen: bei den Schriftstellerinnen Rose Ausländer, Vicky Baum, Mascha Kaléko, Else Lasker-Schüler, Nelly Sachs, Anna Seghers sowie DIE Kinderbuchautorin der Zeit vor 1933, Else Ury; bei den Schriftstellern Lion Feuchtwanger, Franz Kafka, Joseph Roth, Ernst Toller, Kurt Tucholsky, Jakob Wassermann, Franz Werfel sowie die (nicht miteinander verwandten) Arnold und Stefan Zweig.
Dies ist eine exemplarische Auflistung, die ohne größere Mühe noch ergänzt werden könnte.

So wie Anne Frank in ihrem Tagebuch, das meistgelesene aller Tagebücher, ihr Leben als Deutsche und Jüdin thematisiert (im übrigen z.T. weit über ihr Alter hinaus), so tun es auch viele der arrivierten deutsch-jüdischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller.
Wir hatten für unsere Veranstaltung vier Namen herausgesucht, die wir in kleinen Ausschnitten vorstellen wollen. Im Einzelnen sind es:
Else Lasker-Schüler (vorgestellt von Dr. Zuzana Finger)
Kurt Tucholsky (vorgestellt von Dr. Markus Rückert)
Ernst Toller (vorgestellt von Dr. Volker Pirsich)
Mascha Kaléko (vorgestellt von Annette Eissing)

Als Intermezzi spielte Yevgeny Sapozhnikov (Cello solo) Werke von Johann Sebastian Bach sowie Musik zu jüdischen Themen von Ernest Bloch sowie Maurice Ravel.


Konzert | Freitag, 21.11.2025 18:00 Uhr
Apostel-Johannes-Kirche Altengroden
Zweite Betrachtung zur Ausstellung: Kreispfarrer Christian Scheuer, Sande
.
Evangelischer Chor Altengroden, Leitung Susanne Knoche-Pirsich


„Anne Frank in ihrer und in unserer Zeit“ – dazu wurden im Rahmen des Anne Frank-Projekts der Kulturkirche im Stadtnorden drei evangelische Theologen Betrachtungen an drei Freitagabenden anstellen. Der zweite in der Reihe war Kreispfarrer Christian Scheuer.

Christian Scheuer (geboren 1968) arbeitete nach dem Vikariat in der Arbeitsstelle für Gemeindeberatung der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, Schwerpunkt Kirchenältestenfortbildung. Es folgten eine Weiterbildung zum Gemeindeberater und Organisationsentwickler sowie die Mitarbeit in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Oberkirchenrats. Seit 2000 war Christian Scheuer Gemeindepfarrer der Ev.-luth. Kirchengemeinde Neuenburg, seit 2007 nebenamtlicher Kreispfarrer des Kirchenkreises FRI-WHV; und seit 2013 ist er hauptamtlicher Kreispfarrer daselbst.

Seim Credo lautet: „Über Kunst und Kultur finde ich Zugang zu biblischen Themen, über theologische Fragen vermittelt sich mir Kunst und Kultur.

Künstlerische Gestaltung öffnet für mich Resonanzräume für bewusstes Gedenken und mutige Zukunftsblicke.“

Die musikalische Begleitung der Andacht übernahm der Evangelische Kirchenchor Altengroden unter Leitung von Susanne Knoche-Pirsich. Die Sängerinnen und Sänger präsentierten vierstimmige geistliche Chorsätze, die um das Ende des Kirchenjahres kreisen.

Am Ende der Andacht gab es eine Überleitung in Uwe Appolds Anne Frank-Ausstellung.

Download Betrachung zur Ausstellung – Christian Scheuer, Kreispfarrer des Ev.-luth. Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven 21.11.2025


Lesung | Mittwoch, 19.11.2025 18:00 Uhr
Kirche St. Martin Voslapp
Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank


Ein zentraler Baustein des Anne Frank-Projekts im Rahmen der Ausstellung des Zyklus „Erwartungen“ von Uwe Appold sind Lesungen aus dem Tagebuch der Anne Frank.

Nach intensiver Beschäftigung mit dem Text haben Annette Eissing und Gisela Gronewold (für sie) zentrale Passagen des Tagebuchs ausgewählt, und vorgelesen wurde.

Diese Lesungen waren zweifellos eine geeignete Möglichkeit, in die Gedankenwelt der Anne Frank einzusteigen, die  das Tagebuch vom 12. Juni 1942 (ihrem 13. Geburtstag) bis zum 1. August 1944 führte, anfänglich in der Wohnung am Merwedeplein, den größten Teil dann im Hinterhaus des Gebäudes Prinsengracht 263 (heutiges Anne-Frank-Haus) in Amsterdam. Dort versteckte sie sich zwei Jahre lang mit Familienangehörigen und Bekannten vor den Nationalsozialisten, um der Deportation und Ermordung zu entgehen.

Anne Frank wurde, zusammen mit anderen Untergetauchten, am 4. August 1944 schließlich doch verhaftet und am 3. September 1944 aus dem Durchgangslager Westerbork nach Auschwitz deportiert. Von dort aus wurde sie mit ihrer Schwester Margot weiter in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo sie kurz vor dem Ende des Krieges an Fleckfieber starb.


Konzert | Sonntag, 16.11.2025 17:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden
Orgelkonzert Marcus Prieser


Marcus Prieser (* 1970 in Bremen)  studierte Kirchenmusik mit dem Hauptfächern Orgel und Chorleitung bei Alexander Wagner und Wolfgang Helbich, nach dem Examen folgte ein Dirigierstudium mit Konzertexamen. Dabei zählten unter anderem Salvador Mas Conde und Sylvain Cambreling zu seinen Lehrern. Er wurde zu mehreren internationalen Dirigier-Wettbewerben als jeweils einziger deutscher Teilnehmer eingeladen. Darüber hinaus hat er als Organist Rundfunkaufnahmen gemacht.
Nebenbei widmet er sich als Herausgeber vernachlässigten oder selten aufgeführten Kompositionen und hat ein Lehrbuch zum Thema Dirigieren veröffentlicht (2011).

Am Sonntag, dem 16. November, tratt Marcus Prieser zum zweiten Mal als Organist im Rahmen der Kulturkirche im Stadtnorden auf. Sein Konzert war eingebettet in das Anne Frank-Projekt, das neben einer Gemäldeausstellung von Uwe Appold eine ganze Reihe von Rahmenveranstaltungen anbot.
Marcus Prieser setzte seinem Konzert einen Schwerpunkt auf Kompositionen von deutsch-jüdischen Komponisten (neben Felix Mendelssohn-Bartholdy auch den in Berlin wirkenden Louis Lewandowski  [1821-1894]); daneben spielte er Werke von Johann Sebastian Bach sowie „Lux aeterna“ von Joonas Kokkonen (1921-1996).


Lesung | Mittwoch, 12.11.2025 18:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden
Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank


Ein zentraler Baustein des Anne Frank-Projekts im Rahmen der Ausstellung des Zyklus „Erwartungen“ von Uwe Appold sind Lesungen aus dem Tagebuch der Anne Frank.

Nach intensiver Beschäftigung mit dem Text haben Annette Eissing und Gisela Gronewold (für sie) zentrale Passagen des Tagebuchs ausgewählt, und vorgelesen wurde.

Diese Lesungen waren zweifellos eine geeignete Möglichkeit, in die Gedankenwelt der Anne Frank einzusteigen, die  das Tagebuch vom 12. Juni 1942 (ihrem 13. Geburtstag) bis zum 1. August 1944 führte, anfänglich in der Wohnung am Merwedeplein, den größten Teil dann im Hinterhaus des Gebäudes Prinsengracht 263 (heutiges Anne-Frank-Haus) in Amsterdam. Dort versteckte sie sich zwei Jahre lang mit Familienangehörigen und Bekannten vor den Nationalsozialisten, um der Deportation und Ermordung zu entgehen.

Anne Frank wurde, zusammen mit anderen Untergetauchten, am 4. August 1944 schließlich doch verhaftet und am 3. September 1944 aus dem Durchgangslager Westerbork nach Auschwitz deportiert. Von dort aus wurde sie mit ihrer Schwester Margot weiter in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo sie kurz vor dem Ende des Krieges an Fleckfieber starb.


Konzert | Freitag, 7.11.2025 18:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden
Erste Betrachtung:

Jan Janssen, Inselpastor Wangerooge.
Posaunenchor Jever, Leitung Klaus Wedel

„Anne Frank in ihrer und in unserer Zeit“ – dazu stellten im Rahmen des Anne Frank-Projekts der Kulturkirche im Stadtnorden drei evangelische Theologen Betrachtungen an drei Freitagabenden an. Der erste in der Reihe war Jan Janssen.
Jan Janssen (* 1963 in Bevensen) war von 2008 bis zu seinem Rücktritt im November 2017 Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg. Im Herbst 2018 übernahm er als Pastor die Leitung der Station Rotterdam der Deutschen Seemannsmission. Im September 2021 wurde er schließlich vom Gemeinderat der Kirchengemeinde Wangerooge mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit zum neuen Seelsorger gewählt. Dort hielt er am 19. Dezember 2021 seine Premieren-Predigt und ist seither Inselpastor.
Von Jan Janssen gibt es seit 2006 zahlreiche Veröffentlichungen, davon eine zusammen mit Uwe Appold, dem Künstler dieser Ausstellung: „So frei. Die Ich-Bin-Worte Jesu in Auslegungen und Bildern“ (2007).
Die musikalische Begleitung der Andacht übernahm der Posaunenchor Jever unter Leitung von Klaus Wedel. Die Musiker präsentieren vier Abschnitte eines Werks, das historisch eng mit Anne Frank verbunden ist. Gespielt werden Passagen aus Hans Krásas Kinderoper „Brundibár“ in der Bearbeitung von Walter Niemand. „Brundibár“ wurde in der Endfassung von 1943 weit mehr als 50 Mal im KZ Theresienstadt von wechselnden Kindern aufgeführt.
Hans Krása starb im Oktober 1944 im KZ Auschwitz-Birkenau, Anne Frank im Februar 1945 im KZ Bergen-Belsen.

Download Betrachung zur Ausstellung – Jan Janssen, Inselpastor Wangerooge 7.11.2025

Download Walter Niemand: Hans Krása und die Kinderoper Brundibár

Download Dr. Markus Rückert: Hinleitung zu Uwe Appolds Zyklus „Erwartungen“


Führung | Mittwoch, 5.11.2025 18:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden (Bilder 1 – 7)
St. Martin Voslapp (Bilder 8 – 13)
Apostel-Johannes-Kirche Altengroden (Bilder 14 – 20)
Führung durch die drei Ausstellungsstationen mit Uwe Appold


Uwe Appolds Zyklus „Erwartungen“, der sich mit dem Eintrag vom 15. Juli 1944 aus Anne Franks Tagebuch künstlerisch auseinandersetzt, ist seit dem 5. November (und noch bis incl. 28. November) in der Friedenskirche Fedderwardergroden, St. Martin in Voslapp sowie der Apostel Johannes-Kirche Altengroden zu sehen.

Uwe Appold hat für jede der drei Kirchen Präsentationslösungen gefunden, die die Eigenheiten der Räume aufgreifen und betonen.

Die Arbeiten selbst stellen Uwe Appolds Annäherungen an Anne Frank dar – sie sind ausnahmslos ungegenständlich und präsentieren auf jeweils grauem Untergrund (der sowohl das Grau als christliche Farbe als auch das Grauen des Nationalsozialismus reflektiert) wiederkehrende Farb- und Formmuster sowie Zeichen, die an Schriftzeichen erinnern und wie Menetekel gelesen werden können. Die 20 Bilder tragen Titel, die Lebenssituationen und -erwartungen von Anne Frank aus der Zeit vor ihrer Deportation aufgreifen. Sie regen die Phantasie der Betrachter an und lassen ihn nicht nach einer Bedeutung fragen, sondern zur eigenen Beschäftigung mit Anne Frank in ihrer und unserer Zeit.

Download: Ausstellungsbuch zu Uwe Appolds Anne Frank-Zyklus


Download: Frank Günter Zehnder über Uwe Appold und seinen Anne Frank-Zyklus



Konzert | Mittwoch, 26.11.2025, 18:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden
Holzbläser-Ensembles des Marinemusikkorps Wilhelmshaven

Das Marinemusikkorps Wilhelmshaven ist seit seiner Gründung im Jahr 2019 ein wichtiger Bestandteil der Deutschen Marine und der Bundeswehr. Das Orchester setzt auf eine vielseitige Mischung aus traditioneller Marschmusik, klassischem Repertoire und modernen Arrangements und tritt bei offiziellen militärischen sowie zivilen Anlässen auf.

Mit hochqualifizierten Musikerinnen und Musikern aus ganz Deutschland repräsentiert das Musikkorps Wilhelmshaven die Werte der Bundeswehr bei Staatsbesuchen, Gedenkfeiern und internationalen Auftritten. Das Marinemusikkorps Wilhelmshaven hat sich innerhalb kürzester Zeit als wichtiger kultureller Botschafter etabliert und begeistert regelmäßig mit Konzerten im In- und Ausland.

Vielfach treten Kammermusik-Ensembles des Marinemusikkorps, besonders in der Region um Wilhelmshaven, einzeln auf – die Kulturkirche im Stadtnorden konnte bereits mehrere dieser Konzerte mit unterschiedlichen Instrumentengruppen willkommen heißen.

Es musizierten im Konzert ausschließlich Holzbläserinnen und Holzbläser (insgesamt zehn Musikerinnen und Musiker), in unterschiedlichen Ensembles (vom Solo bis zum Quintett).

Die vorgestellten Musikstücke reichten vom Barock (Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Friedrich Fasch)  über die Klassik (Friedrich Kuhlau, Gioacchino Rossini) und die Romantik (Peter Iljitsch Tschaikowski) bis zur Vormoderne (Claude Debussy).


Konzert | Freitag, 14.11.2025, 19:00 Uhr
St.-Stephanus-Kirche Fedderwarden
Festliches Kirchenkonzert 2025
Don Kosaken Chor Serge Jaroff
®

Dieser eindrucksvolle Traditions-Chor, getragen von der Begeisterung seines Publikums, stimmgewaltig mit einem bravourösen neuen Konzert-Programm gastierte zum ersten Mal in Wilhelmshaven.

Ein musikalisches Fest großer Stimmen, inniger Gesänge, aber auch stimmlich akzentuierte Gesangsakrobatik erwartete die Zuhörer.

WANJA HLIBKA, der künstlerische Studienleiter des Chores, hat viele Jahre selbst als jüngster Solist im weltberühmten Chor von SERGE JAROFF gesungen und hat die Original-Arrangements als Ausgangsbasis seiner künstlerischen Arbeit nutzen dürfen. Die übrigen ukrainischen Sänger begeistern mit akademisch studierten Stimmen und  den festlichen Gesängen der Kirche in einem oft überirdischen Klang ihr Publikum auf allen Stationen der Tournee.

Durch eine langjährige Gastspieltätigkeit hat dieser Chor überall unzählige begeisterte und treue Zuhörer. Die Konzerte in Konzertsälen, in großen, aber auch in kleineren Kirchen sind inzwischen wohl mit dem Begriff „Kult“ zu umschreiben und werden überall mit stehenden Ovationen gefeiert.

In memoriam SERGE JAROFF, der seine Don Kosaken einst zu Weltruhm führte und selbst Kirchenmusiker war.

Es gibt inzwischen viele unterschiedliche sog. Kosaken-Formationen, aber nur einen DON KOSAKEN CHOR SERGE JAROFF®.

Mehr unter: https://www.don-kosaken-chor.de


Konzert | Mittwoch, 15.10.2025, 18:00 Uhr
St.-Stephanus-Kirche Fedderwarden
Orgelkonzert „Kraftwerk Orgel“ in der Kirche Fedderwarden.

Florian Bargen

Florian Bargen, Organist der Havenkirche Wilhelmshaven stellte am Mittwoch, dem 15. Oktober, um 18.00 Uhr in der St. Stephanus Kirche Fedderwarden mit „Kraftwerk Orgel“ sein neues Programm im Rahmen der Kulturkirche im Stadtnorden vor.

Orgelwerke zwischen Barock und Romantik stehen eigenen Bearbeitungen Bargens aus Soul und Pop, u. a. von Diana Ross, Kim Wilde und Cock Robin, gegenüber.

Florian Bargen war über zehn Jahre Organist an der Friedenskirche im Stadtnorden, bevor er im Herbst 2020 in die Innenstadt wechselte. Unter dem Motto „Die Orgel kann alles!“ verbindet er klassische Orgelliteratur mit modernen Einflüssen von Pop- und Rockmusik der letzten 70 Jahre. Es ist Florian Bargen ein persönliches Anliegen zu zeigen, dass die Königin der Instrumente alles andere als ein verstaubtes oder rein kirchenmusikalisches Instrument ist.


Lesung | Sonntag, 12.10.2025, 17:00 Uhr
Apostel-Johannes-Kirche Altengroden
Aus der Übersetzerwerkstatt
„Wie der finnische Mittsommer nach Deutschland kommt.“

Stefan Moster

Volter Kilpi (1874-1939), einer der großen Klassiker der finnischen Literatur, erzählt in seinem erstmals übersetzten Roman „Zur Kirche“ (im Original 1937) vom Leben der Menschen in den Schären vor Finnlands Küste.


Karte des finnischen Schärengebiet, aus dem Volter Kilpi stammt und in dem auch seine großen Romane angesiedelt sind (Gemeinde Kustavi)


Mit seiner Schärentrilogie [dazu gehören noch „Im Saal von Alastalo“ (im Original 1933, deutsch 2021) sowie „Der Wanderer auf dem Eis“ (Im Original 1934, deutsch 2021)] erneuerte Kilpi die finnische Literatur grundlegend und führte Erzählformen ein, die ihm Vergleiche mit Proust oder Joyce – und 1934 den Staatspreis für Literatur – eintrugen:

Sein Übersetzer Stefan Moster stellte das Buch vor und gab Auskunft darüber, wie durch Übersetzungen Kultur vermittelt wird.

Stefan Moster, * 1964 in Mainz, lebt in Berlin und Porvoo (Finnland). Nach Studium in München und Helsinki (Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, Finnougristik, Philosophie, Skandinavistik) ist er freiberuflich tätig, hauptsächlich als Autor und Übersetzer. 2002 bis 2018 arbeitete er im Auftrag der Finnischen Literaturgesellschaft und des Finnischen Bildungsministeriums als Leiter von Seminaren für junge Übersetzer und -innen aus dem Finnischen. Seit 1993 Übersetzer finnischer Literatur (Prosa, Essay, Lyrik, Drama, Kinder- und Jugendbuch, Sachbuch). Bislang 136 in Buchform oder als Theateraufführung veröffentlichte Übersetzungen (Stand April 2025). Seit 2009 Veröffentlichungen eigener literarischer Arbeiten.
Moster erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt 2025 den Johann-Heinrich-Voß-Preis, der seit 1958 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung „für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Übersetzung“, verliehen wird.

Die Veranstaltung wurde gefördert von Das finnische Buch e.V.; sie fand in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Niedersachsen e.V. im Rahmen der 17. Zugvogeltage statt.


Konzert | Sonntag, 5.10.2025, 17:00 Uhr
Friedenskirche Fedderwardergroden
„Wort trifft Musik“

Wussten Sie, was Alain Delon unbedingt Romy Schneider mitteilen wollte? Kennen Sie die Worte der Liebe, die Marylin Monroe an Joe DiMaggio richtete? Nein? Dann hätten Sie zum Konzert des Projektchores FusionaLEVokale aus Leverkusen kommen sollen.

Der Chor des Sängerkreises Rhein-Wupper/Leverkusen e.V. präsentiert jedes Jahr ein neues Projekt unter wechselnder musikalischer Leitung. Beim Programm „Wort trifft Musik“ aus dem Jahr 2024 unter der Leitung von Rolf Schmitz-Malburg, u.a. bekannt als Juror des WDR-TV-Wettbewerbs „Bester Chor im Westen“, wird einmal mehr deutlich, dass Liebe und Musik zeitlos sind. Beide verschmelzen zu einer außergewöhnlichen Konzertlesung.

Der Chor FusionaLEVokale hatte sich für dieses Konzert Gastsängern aus Wilhelmshaven „und umzu“ geöffnet: Eine ganzen Reihe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Chorworkshops vom März 2025, in denen Rolf Schmitz-Malburg einer von zwei Leitern war, hat die Gelegenheit bekommen (und genutzt), sich das Programm zuhause anzueignen, um dann, zusammen mit den Gästen aus dem Rheinischen, am Wochenende in gemeinsamen Proben den Feinschliff für das gemeinsame Konzert zu bekommen.


Konzert | Sonntag, 21.9.2025, 16:00 Uhr
Neuapostolische Kirche, Fedderwardergroden
Abschlusskonzert Jugendsingwoche

Wie inzwischen seit über zwei Jahrzehnten fand am letzten Wochenende das Jugendsingwochenende in Driever bei Leer statt.

Dort trafen sich 100 Jugendliche, um gemeinsam unter der Leitung von Gerrit Junge ein Chorprogramm einzustudieren, das dann zum Abschluss in Wilhelmshaven präsentiert wird.

Das Motto des diesjährigen Konzertes lautete „One Moment in time“, nach dem Welthit von Whitney Houston. Die Jugendlichen beschäftigten sich inhaltlich und musikalisch mit besonderen Momenten, die eine herausragende Erinnerung oder Möglichkeit boten.

Der Chor des diesjährigen Jugendsingwochenendes wurde von der Pianistin Julia Maier (Wien) und dem Schlagzeuger Christoph Oellig (Stuttgart) begleitet.


Konzert | Mittwoch, 17.9.2025, 18:00 Uhr
Thomaskirche Neuengroden
Nico Rivers

Indie Folk / Rock / Pop

Nico Rivers stammt aus Marshfield, einer kleinen Hafenstadt (und Touristikziel) in Massachusetts. Bereits als Teenager begann Rivers seine musikalische Karriere und tourte unermüdlich durch Massachusetts. Schließlich zog er nach Los Angeles und arbeitete in den Eastwest Studios und TTG Studios, veröffentlichte drei EPs, tourte durch die USA und Europa und spielte dabei auch Festivals wie das „South by Southwest“, „SS Cape May“ und das „Club Passim’s Campfire“. Seit 2016 lebt Nico Rivers wieder in Boston und arbeitet seither eng mit der Band The Black Grass zusammen.

Nico Rivers‘ Musik changiert zwischen traditionellem Folk und modernem Indie Rock. Seine beiden letzten Alben sind „Tiny Death“ von 2018 sowie „Masquerade of Lullabies“ von 2021. Zu seinem jüngsten Album heilt es „Wie bei seiner vorherigen Veröffentlichung, Tiny Death, reichen die Tracks von minimalen und melancholischen Folktracks bis hin zu beschwingten Rocksongs, die sich auf das Geschichtenerzählen konzentrieren (https://www.songsandwhispers.net/label/artists/nico-rivers/ ).

Egal, ob er solo mit Gitarre (wie in Wilhelmshaven) oder gemeinsam mit einer ganzen Band auftritt, Nico Rivers legt sein ganzes Herzblut in seine Bühnenshows.


Konzert | Samstag, 14.9.2025, 17:00 Uhr
St.-Georgs-Kirche Sengwarden
TRIO NACHBAR / BUSLOVA

Kammermusik für zwei Violinen, Orgel und (bei den zeitgenössischen Stücken) kleine Schlaginstrumente

Es musizierten:

Tamara Buslova, Orgel.
Geboren in Chisinau, Moldau. Dort Studium an der Muzichescu Musikhochschule bei Prof. Alexandr Sokownin.

Michael Nachbar, Violine.
Geboren in Czernowitz (Tscherniwzi), Ukraine. Violinstudium am legendären Neschdanowa-Konservatorium in Odessa. Zunächst Solist und 1. Konzertmeister des Kammerorchesters der Czernowitzer Philharmonie; 1980 Doblinger Violinpreis Wien; bestritt einige gefeierte Uraufführungen. Viele Jahre Orchestermusiker bei den Dortmunder Philharmonikern.  Zahlreiche Solo- und Kammermusikalische Auftritte in Deutschland, Österreich, Frankreich, der Ukraine und Moldawien.

Benjamin Nachbar, Violine.
Geboren wie sein Vater Michael in Czernowitz (Tscherniwzi). Bratschen- und Violinstudium in Gent und Maastricht u.a. bei Prof. Michail Kugel. Früh schon Mitglied der Jungen Kölner Philharmonie, später der Kammerphilharmonie Europa, des Folkwang-Kammerorchesters und der Musica camerata westfalica. Häufige kammermusikalische Engagements, Tourneen durch viele Länder. Mitbegründer des trio contemporaneo.

Das Trio spielte im Rahmen des Ludwig Münstermann-Jubiläums Werke von Heinrich Schütz (1585 – 1672), Jean-Marie Leclair (1697 – 1764), Biagio Marini (1594 – 1663), Günther Wiesemann (geb. 1956) und Antonio Vivaldi (1678  – 1741).

Das Konzert fand anlässlich des Ludwig Münstermann-Jubiläums statt, das regionsweit gefeiert wird.


Konzert | Samstag, 6.9.2025, 17:00 Uhr
St.-Georgs-Kirche Sengwarden

Sinfonieorchester spielt „Unvollendete Sinfonie“.
Sinfoniekonzert mit Werken von Schubert, Mahler und Siegfried Wagner in Sengwarden

Im Fokus des Konzertes des Wilhelmshavener Sinfonieorchesters stand die Musik der Romantik. So gab es im ersten Teil des Konzertes Orchesterlieder von Schubert in Orchesterfassungen von Reger, Liszt und Brahms zu hören sowie zwei Lieder aus Mahlers „Des Knaben Wunderhorn“.  Die aus Jever stammende Sopranistin Frauke Becker interpretierte wunderbaren und sehr anspruchsvollen Lieder zusammen mit dem Wilhelmshavener Sinfonieorchester.

Frauke Becker studierte Gesang in Lübeck und Berlin; immer wieder zieht es sie zurück an die Nordseeküste, und sie trat in unserer Region bei Liederabenden und bei Oratorienkonzerten mit der Stadtkantorei Jever auf.

Im ersten Teil wurde außerdem noch das Vorspiel zum 3. Akt aus der Oper „Der Bärenhäuter“ von Siegfried Wagner, dem Sohn Richard Wagners, gespielt. Um 1900 war dieses Werk eine der meistgespielten Opern in Deutschland; sie ist heute zu Unrecht fast vergessen.
In der zweiten Konzerthälfte erklang eines der bekanntesten und schönsten Meisterwerke der klassischen Musik, Schuberts Sinfonie Nr.7 h-Moll, die „Unvollendete“.
So gab es auch in diesem Programm des Orchesters neben Bekanntem wieder einmal vieles Neue zu entdecken. Marcus Prieser dirigierte nicht nur, sondern führte auch wie gewohnt durch das Programm.


Konzert | Sonntag, 31.8.2025, 17:00 Uhr
Thomaskirche Neuengroden
Sole Azul
Argentinischer Tango in finnischem Gewand

Eero Tikkanen (Bass)
Harri Kuusijärvi (Akkordeon)
Pauli Lyytinen (Saxophon)

Sole Azul reißt den Tango an den Wurzeln aus und pflanzt ihn in den nordischen Frostboden! Kein Wunder, sind doch bei Sole Azul drei hochgeschätzte Musiker am Werk, die zur Spitze der finnischen Jazz-Szene gehören und sich in diversen weiteren Stilen tummeln. Die drei finnischen Spitzen-Jazzer Pauli Lyytinen, Harri Kuusijärvi und Eero Tikkanen arrangieren alte Tango-Stücke, schreiben aber auch eigene Stücke – heraus kommt eine faszinierende Melange aus Tango und Jazz.

Bandleader und Akkordeonist Harri Kuusijärvi bewegt sich traumwandlerisch durch diverse ”Schubladen” von Jazz über Prog-Rock bis World Music. Pauli Lyytinen ist einer der führenden Saxophonisten Finnlands. Er taucht gern in musikalisch freiere Gefilde und lässt es krachen, z.B. mit Raoul Björkenheim oder seinem Magnetic Orchestra. Eero Tikkanen ist einer der gefragtesten Kontrabassisten der finnischen Jazz-Szene.
”Das Trio treibt die finnische Tangotradition durch die Türen, ohne anzuklopfen, und hält den Zuhörer durch eine leidenschaftliche und vielschichtige Reise fest in seinem Griff”, begeistert sich Savon Sanomat.

Harri Kuusijärvi begeisterte bereits 2019 mit seinem Partner Jaakko Laitinen als Duo Lehtojärven Hirvenpää das Wilhelmshavener Publikum.

In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Niedersachsen e.V.


Konzert | Samstag, 30.8.2025, 18:00 Uhr
St.-Georgs-Kirche Sengwarden
Sommerkonzert der „Free Voices“

Die fast 30 Chormitglieder der Hooksieler „Free Voices“ unter der Leitung von Axel Scholz luden zu einem Sommerkonzert ein. Der Chor bestritt das Konzert fast ausschließlich a cappella. Im Mittelpunkt des Programmes standen ausgefeilte Jazzarrangements zu mehr oder weniger bekannten Spirituals. Außerdem wurden einige bekannte Popsongs wie „I can see clearly now“ oder „If you want to sing out, sing out“ vorgetragen.


Konzert | Mittwoch, 20.8.2025, 19:00 Uhr
St.-Georgs-Kirche Sengwarden
Kiever Orgeltrio mit

Olexandr Traino (Violine) als Gast.

Das Kiever Orgeltrio spielte neben Werken von J.S. Bach, der im Mittelpunkt des Konzerts steht, und zwei Werken ukrainischer Komponisten die „Verkündigung“ aus den Rosenkranzsonaten für Violine und Basso continuo von Heinrich Ignaz Franz Biber.

Das Kiever Orgeltrio konzertierte in der Besetzung Ortwin Benninghoff (Orgel), Oksana Popsuy (Violine) sowie Nataliia Vasylieva (Violine).
Als Gast verstärkte Olexandr Traino (ebenfalls Violine) das Trio bei den Konzerten des Jahres 2025.

Ortwin Benninghoff  (* 1946 in Oberhausen) gründete 1988 das „Ensemble Neue Musik an der Universität Duisburg“. 1999 erfolgte seine Ernennung zum Professor. 2002 gründete er sowohl die Kiever Kammerakademie als auch das Kiever Orgeltrio. Mit diesen Ensembles spielt er regelmäßig Konzerte im In- und Ausland.
Festes Mitglied beider Ensembles ist auch Oksana Popsuy an der Violine. Oksana Popsuy wurde in Chernigow, Ukraine geboren. Seit 2002 ist sie erste Geigerin der Kiever Kammerakademie.
Anstelle von Oleksandr Babintschuk, der in der Ukraine unabkömmlich ist, vervollständigt Nataliia Vasylieva, ebenfalls Gründungsmitglied und Teil der Kiever Kammerakademie, das Trio. Frau Vasylieva ist seit Ende März 2022 in Deutschland und wird bis zum Ende des Krieges Mitglied des Trios bleiben.

Olexandr Traino (* 1964 in  Dneprodzerzhinsk), war von 2001 bis 2016 Konzertmeister des staatlichen Sinfonieorchesters Kiev. Seit 2016 ist er Mitglied im „Nationalen Präsidialorchester der Ukraine“.
Das Kiever Orgeltrio freut sich, dass dieser Ausnahmemusiker das Trio bei den Konzerten 2025 verstärken und somit die Möglichkeit geschaffen wird, dem Programm 2025 neue Impulse zu geben.


Konzert | Sonntag, 17.8.2025, 17:00 Uhr
Neuapostolische Kirche, Fedderwardergroden
Blasorchester Friesland

Das Blasorchester Friesland gastierte ein weiteres Mal mit einem Auftritt bei der Kulturkirche im Stadtnorden.
Mit Freude und Elan haben sich die Musikerinnen und Musiker mit ihrem Dirigenten Gerhard Glenewinkel auf das Konzert am Sonntag, den 17.08.25  in der Neuapostolischen Kirche in Fedderwardergroden vorbereitet. Das Programm umfasste ein ausgewähltes Repertoire aus der gehobenen Blasmusikliteratur. Die Zuhörer konnten sich auf klassische Titel, Filmmusiken und Arrangements der renommiertesten Arrangeure und Komponisten freuen. Auf dem Programm fand sich die ganze Bandbreite vom „Weißen Rössl“ über „Symphonic Sounds“ von John Williams bis hin zu „Westernhagen live“ oder „Tom Jones in Concert“ (sowie natürlich anderes mehr).
Das Blasorchester Friesland, mittlerweile neben dem Marinemusikkorps Wilhelmshaven das zweite große Blasorchester in dieser Stadt hat seit zwei Jahren eine neue „Heimat“ in der Jade Hochschule. Die 40 Musikerinnen und Musiker, nehmen teilweise weite Wege auf sich. Sie fühlen sich in den Räumen der Hochschule sehr wohl und lassen sich dort mit Freude für Ihr schönes Hobby inspirieren.